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CDU-Vorstandsmitglied Oliver Stieler vertritt mittelständische Unternehmen und ihre Arbeitnehmer bei LFA-Sitzung in Stuttgart

Eine Region mitten im Transformationsprozess zur Digitalisierung, Elektro Mobilität und nachhaltiger Produktion - mit ihren metallverarbeitenden Firmen der Stanztechnik befinden sich speziell Pforzheim und der Enzkreis seit einiger Zeit stark unter dem Einfluss dieser Megatrends. Fragen und Antworten gab es hierzu in der vergangenen Woche im Landesfachausschuss Wirtschaft- und Wohnungsbau der CDU Baden-Württemberg. Hier werden regelmäßig Standpunkte ausgetauscht, aktuelles Wissen diskutiert und Maßnahmen erarbeitet. Mit Dipl.-Volkswirt Stefan Küpper, Geschäftsführer Politik, Bildung und Arbeitsmarkt beim Arbeitgeberverband SÜDWESTMETALL war am Montag dem 27.01.2020 ein ausgesprochener Experte in Stuttgart hierfür zu Gast. Neben der Zuwanderung von qualifizierten Arbeitskräften wurde deshalb auch die Weiterqualifizierung von bereits gut ausgebildeten Industriefacharbeitern und Akademikern wie Ingenieuren angesprochen, um für die sich verändernden Berufsbilder und Voraussetzungen „Fit“ zu sein. So begleitet beispielsweise eine Gesellschaft des Verbandes, die BBQ GmbH in Pforzheim, aktiv und erfolgreich die Automobil- und Elektrotechnikzulieferer in der Region mit ihrem Bildungs- und Qualifizierungsangeboten.
„Wer Fachkräfte der Zukunft sucht – muss auch als Unternehmen investieren“ – so das Fazit. Unter dem Vorsitz von Prof. Dr. Ulrich Zeitel, Mitglied des Landesvorstandes des CDU-Wirtschaftsrats, wurde des Weiteren die digitale Infrastruktur auf Grundlage der 5G-Technologie für den ländlichen Raum als absolute Notwendigkeit für die Standortsicherung der KMU’s (Kleine und Mittlere Unternehmen) hervorgehoben. Oliver Stieler, langjähriges Mitglied im Landesfachausschuss für Wirtschaft der CDU Baden-Württemberg sowie im MIT, der Mittelstandsvereinigung der CDU, nahm für die mittelständischen Unternehmen auch die Punkte Innovationsförderung, wie den geplanten Bildungs-Campus und die neu organisierte Start-Up-Förderung des Landes mit in die Maßnahmenliste auf. Zum Abschluss der Sitzung konnten alle unterstreichen: insbesondere die geforderte globale CO2-Reduzierung in Kombination mit den bei uns vorhandenen hochflexiblen, ideenreichen regionalen Unternehmen bietet mehr gemeinsame Chancen für Arbeitgeber und Arbeitnehmer als Risiken.

Oliver Stieler (3. von links)

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